Willkommen beim HV Erftstadt!

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Unsere Trainingszeiten

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Aktuelle Informationen und Berichte

  • Deutlicher Start-Ziel-Sieg: Mit einer durch die Bank guten Leistung stellt der HVE von Beginn an Klar, dass die Punkte zuhause bleiben und sichert sich die nächsten beiden Punkte. Nachdem man in der vergangenen Woche selbst nur mit einem äußerst dünnen Kader hatte antreten müssen, hatte am 4. Spieltag der HVE personelle Vorteile. Das eigene Lazarett hatte sich ein wenig gelichtet, während wiederum die Gäste aus Kall mit nur 9 Spielern anreisten. Der HVE startete wie so oft in dieser Saison hellwach und setzte sich in den ersten Minuten klar über 3:0 (3. Minute) bis zum 8:1 in der 12. Minute ab. Die Abwehr ließ praktisch nichts zu und erdrückte den Angriff der Gäste, wodurch sich wiederum auch Möglichkeiten zum Tempospiel nach vorne ergaben. Dank dieser Start-Phase hatte sich der HVE direkt ein deutliches Polster erarbeitet, wurde dann aber vielleicht auch wegen der sicheren Führung etwas nachlässiger in der Defensive. Kall erzielte entsprechend in den folgenden 10 Minuten 5 Treffer, kam aber dadurch auch nicht näher als auf 6 Tore heran, weil der HVE offensiv immer wieder die richtige Lücke fand und die Chancen mit hoher Quote nutzte (12:6 / 22. Minute). Auf diese Weise lief die Partie auch bis zur Halbzeit weiter, der HVE kontrollierte eindeutig das Geschehen, verpasste aber eine deutlichere Führung an der ein oder anderen Stelle. Dennoch setzte sich das Team noch einmal ein wenig ab und konnte eine 17:9 Führung mit in die Pause nehmen. In dieser gab es nicht viel zu besprechen außer die Konsequenz und Konzentration. Solange der HVE nicht völlig einbrechen würde war klar, dass man sich den Sieg sichern kann. Dies konnte der HVE auch direkt zum Start der 2. Hälfte unterstreichen. Die Mannschaft kam erneut mit Vollgas aus der Kabine, nach einem 4:0 Lauf zum 21:9 war die Partie in der 34. Minute endgültig entschieden. Ab diesem Zeitpunkt lief die Partie typisch für eine früh entschiedene Partie: Ein paar Unaufmerksamkeiten in der Defensive kamen zwar immer mal wieder auf, abgesehen davon aber war auch die 2. Halbzeit insgesamt sehr zufriedenstellend. Alle Spieler kamen zum Einsatz, fast alle Feldspieler trugen sich in die Torschützenliste ein, Tjorben feierte im Tor sein Debüt und konnte sich direkt unter anderem mit einem gehaltenen Siebenmeter auszeichnen. Der HVE erhöhte die Führung kontinuierlich und gewann am Ende mit 38:20. Damit steht man nach 4 Spieltagen aktuell mit 6:2 Punkten sehr gut da und führt die Tabelle der Kreisoberliga an.

  • Knapper Kader, klarer Sieg: Am 3. Spieltag der KOL muss der HVE zwar mit nur 7 Feldspielern auskommen, sichert sich aber vor allem mit einer überzeugenden ersten Halbzeit einen klaren Sieg und die nächsten beiden Punkte. Der HVE musste am 3. Spieltag mit gerade einmal 7 Feldspielern und zwei Torhütern antreten. Dabei war selbst der einzige Ersatz-Feldspieler angeschlagen und bis zum Aufwärmen unklar, ob der HVE überhaupt eine Wechselmöglichkeit haben würde. Gegner war die HSG Siebengebirge III. In den vergangenen Jahren hatte der HVE gegen die HSG stets gut ausgesehen und meist die Oberhand behalten, gleichzeitig hatten sich die Gastgeber stark verjüngt und noch kein Saisonspiel absolviert, es war also unklar, auf was für einen Gegner der HVE treffen würde. Der HVE startete wie immer bisher in dieser Saison stark in die Partie und konnte die Anfangsphase klar für sich entscheiden (1:4 / 8. Minute). Dabei konnte vor allem die Defensive überzeugen, in der kaum gute Chancen zugelassen wurden. Nach einer Zeitstrafe konnte Siebengebirge auf 3:4 verkürzen, der HVE behielt aber die Ruhe und behielt auch während einer weiteren Unterzahl-Situation immer die Führung. Anschließend setzte sich der HVE wieder etwas ab und setzte Mitte der Halbzeit endgültig den Turbo an: Von 7:9 (17. Minute) legte der HVE erst auf 7:12 vor (20. Minute), kassierte ein Tor und legte danach direkt noch einmal einen 0:6-Lauf nach. Die Gastgeber zeigten hier erste Frustration, die der HVE wiederum nutzte, um umzuschalten und schnelle Tore zu erzielen. Plötzlich führte der HVE komfortabel mit 8:18 (26. Minute) und konnte diese Führung bis zum Pausenpfiff behaupten. Mit 10:20 ging es mit einer komfortablen Ausgangssituation in die Kabine. Die Defensive stand in der gesamten ersten Halbzeit vorbildlich, auch die Wurfquote, ein Problem der ersten beiden Spiele, war in der gesamten Partie von allen Positionen gut. Der HVE hatte sich ein gutes Polster erarbeitet, wollte aber gegen den vollen Kader der HSG keine Hoffnungen auf ein Comeback mehr erlauben. Dies gelang in der zweiten Halbzeit trotz 22(!) Gegentoren in insgesamt äußerst überzeugenden Weise. Bis zur 59. Minute blieb der Abstand konstant zwischen 8 und 11 Toren, Siebengebirge kam nicht einmal in die Nähe einer Aufholjagd. Dabei ergab sich im Gegensatz zur ersten Halbzeit nun auf beiden Seiten eine völlig ohne Abwehrreihen geführte Partie. Der HVE bekam den Rückraum der HSG nicht mehr wie in der ersten Halbzeit in den Griff, und so hatten die Gastgeber ihre Torausbeute aus der ersten Halbzeit bereits nach 13 Minuten im zweiten Durchgang verdoppelt. Doch der HVE blieb komplett gelassen und verwandelte offensiv einfach genau so sicher von allen Positionen jede Wurfgelegenheit, die sich ergab. Auch wenn die Gegner jegliche Taktik probierte – 5:1 Abwehr, zwei Spieler herausnehmen, offene Manndeckung und 7 Feldspieler – der HVE fand immer die richtige Lösung, leistete sich trotz der offensiven Abwehr nur 8 technische Fehler und erstickte jeden Versuch der HSG zurück in die Partie zu finden im Kaim. Lediglich in den letzten drei Minuten fand sich kein Spieler, der den 40. Treffer erzielen wollte und die HSG konnte etwas Ergebniskosmetik betreiben. Das konnte den Erftstädtern aber am Ende auch egal sein, die sich mit knappen Kader dank einer geschlossenen Leistung klar durchsetzen konnten und die nächsten beiden Punkte mit nach Hause nahmen.

  • Ärgerliche Niederlage nach einer lange Zeit kämpferischen Leistung: Die 1. Herren muss am 2. Spieltag der KOL leider nach desolaten letzten Minuten noch die Punkte gegen einen starken Gegner abgeben. Nach dem Sieg im ersten Spiel der Saison wollte der HVE direkt nachlegen, hatte aber einen schweren Gegner vor der Brust. Es war zwar nach der Umorganisation des TuS (Zusammenlegung aus 1. und 2. Mannschaft) nicht ganz klar, welchen Kader man empfangen würde, aber dass der TuS dieses Jahr oben angreifen möchte, war hinlänglich bekannt. Der HVE erwischte den besseren Start und legte mit 3:1 vor, die Gäste ließen sich davon aber nicht beeindrucken und glichen schnell wieder aus (3:3 / 6. Minute). Danach hatten sich beide Mannschaften ein wenig aneinander gewöhnt, es zeigten sich erste Anpassungen vor allem defensiv, die Wirkung zeigten und beiden Mannschaften das Tore-Werfen erschwerten. Niederpleis zeigte sich dabei etwas effizienter und legte nun selbst erstmals vor, der HVE konnte zunächst nach einer Auszeit wieder ausgleichen, Niederpleis behauptete aber Mitte der Halbzeit meist eine knappe Führung. Der HVE stand defensiv recht sicher und konnte sich erneut auf eine starke Torhüter-Leistung verlassen. Lediglich einige Unkonzentriertheiten bei Einläufern oder beim Raustreten gegen die wurfstärksten Spieler erlauben dem TuS Chancen. Offensiv tat sich der HVE dagegen schwerer: Die Wurfquote, bereits das Hauptproblem in der Vorwoche, war erneut nicht gut genug, dazu kamen allerdings auch zu viele technische Fehler – es fehlte einfach insgesamt die Durchschlagskraft. So waren es vor allem Einzelaktionen und die gute Abwehr, die den HVE doch noch vor der Halbzeit in Führung brachte. Von 9:9 legte der HVE einen schnellen 3:0 Lauf hin, spielte auch danach konzentriert und konnte sich schließlich mit 13:11 eine gute Ausgangssituation für die 2. Hälfte sichern. Es war sicherlich offensiv kein berauschender Lauf, aber der HVE hatte sich im ersten Durchgang durchaus behauptet, defensiv einen guten Gegner weitgehend im Griff und sich in die Partie gekämpft. So sollte es auch in der 2. Hälfte weitergehen. In diese kam der HVE dank drei Zeitstrafen gegen den Tus (eine direkt vor dem Pausenpfiff) mit Rückenwind und konnte sich schnell auf 4 Tore absetzen (15:11). Die routinierten Niederpleiser ließen sich davon nicht beeindrucken und spielten ihr Spiel weiterhin herunter, der HVE konnte die Führung aber behaupten. Nachdem der TuS auf ein Tor herankam (18:17/43. Minute) konterte der HVE direkt wieder mit einem eigenen Lauf auf 21:17 und zeigte, dass man sich auch selbst nicht von einer kleinen Schwächephase beeindrucken ließ. Auch nachdem Niederpleis erneut zwei Tore erzielte konterte der HVE und legte in der 51. Minute wieder auf +4 vor (24:20). Eigentlich ein Fingerzeig dafür, dass sich der HVE dieses Spiel trotz offensiven Sand im Getriebe erkämpfen konnte, gerade in einer defensiv geprägten Partie – eigentlich. Denn was folgte, war leider ein kolossaler Einbruch. 9 Minuten ohne jegliche offensive Struktur und folglich ohne Treffer, eine sich plötzlich völlig grundlos auflösende Defensive später hatten die Gäste die Partie plötzlich mit einem 0:6 Lauf gedreht. In diesen Minuten ließ der HVE leider alles vermissen, was ihn zuvor in die komfortable Ausgangssituation gebracht hatte. Niederpleis nahm das Geschenk gerne an und stahl die schon fast sicher geglaubten Punkte am Ende mit 25:27 – leider aufgrund der Endphase verdient, während der HVE eine frustrierende Niederlage einstecken muss.